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Warum Jura an der Viadrina studieren?

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Die Viadrina hat im Vergleich mit vielen anderen Universitäten die Vorteile einer kleinen und überschaubaren, zugleich hochmodern ausgestatteten Universität mit einem klaren Profil: Der Bezug zu europäischen Themen beherrscht Forschung und Lehre in allen Fakultäten. Die Internationalität von Forschung und Lehre zieht Studierenden aus vielen Ländern an – sie kommen aus über 70 Nationen. Mit ihrem hohen Anteil ausländischer Studierender ist die Viadrina die internationalste Universität Deutschlands. Für weltoffene Studierende ist die Viadrina daher der richtige Platz.
Die Studienbedingungen sind ideal. Die Bibliothek ist gut ausgestattet und geräumig, das gesamte Universitätsgelände ist mit einem leistungsfähigen WLAN-Netz ausgestattet. Im Gegensatz zu den Massenuniversitäten in deutschen Großstädten können Sie in Frankfurt an den Lehrveranstaltungen, die Sie interessieren, auch teilnehmen. Persönliche Kontakte zwischen Professoren und Studierenden prägen die Atmosphäre. Auch der Zusammenhalt der Studierenden ist ausgesprochen eng. An der Viadrina werden studentisches Leben und studentische Initiativen groß geschrieben. Es ist daher nicht überraschend, dass die Viadrina bei Umfragen hinsichtlich der Zufriedenheit der Studierenden insbesondere bezüglich der Betreuung und dem Kontakt zu den Lehrenden stets vorderste Plätze belegt.

Das Jurastudium an der Viadrina bietet Ihnen – neben anderen Studiengängen – eine Ausbildung zur ersten juristischen Prüfung. Auch wenn im Studium ein besonderer Schwerpunkt auf das Gebiet des Europarechts gelegt wird, findet dennoch auch der Studierende , der kein ausgesprochener „Europa-Experte“ werden möchte, hier alles, was er braucht. Dem Studienanfänger kommen zunächst die Vorteile überschaubarer Gruppen zu Gute: Bei uns findet jeder Studierende einen Sitzplatz, seine Fragen werden gehört. Zu den wichtigsten Vorlesungen werden begleitende Arbeitsgemeinschaften angeboten, um das Wissen zu vertiefen. Das Verhältnis von Lehrenden zur Lernenden ist sehr gut.  
Wer möchte, kann aufgrund der Nähe zur Kulturwissenschaftlichen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät die kulturellen und ökonomischen Bezüge des Rechts leicht vertiefen. Häufig besuchen wichtige Politiker, Richter und sonstige Amtsträger die Fakultät - die Studierenden erhalten so von Anfang an einen Einblick in ihre spätere Praxis.

Die Lage direkt an der deutsch-polnischen Grenze geben Frankfurt (Oder) und der polnischen Nachbarstadt Slubice eine Brückenfunktion zwischen Ost und West. Frankfurt veränderte in den letzten Jahren sein Gesicht, wurde attraktiver – und das auch für junge Leute: Diskotheken, Kneipen, Kino und Museen laden ein. Auch Slubice – bequem durch einen Spaziergang über die Oderbrücke ohne Grenzkontrolle zu erreichen – hat Unterhaltung zu bieten. Frankfurt (Oder) mit seiner grünen, wald- und wasserreichen Umgebung ist ein Städtchen, in dem es sich gut leben und studieren lässt. Sollten Sie dennoch ab und zu Großstadtluft schnuppern wollen, bringt Sie der Regionalexpress in einer Stunde mit Ihrem Semesterticket günstig nach Berlin.

Schauen Sie selbst:

 

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Besuchen Sie uns am Willkommenstag (23.8.2011)!